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FORTSETZUNG

 

 

 

 

 

 

 

 

Störtebeker

 

 

Das Paddeln auf dem Herault ist besonders im Sommer angenehm, wenn die Lufttemperatur steigt, aber auch das Wasser dieses absolut klaren Mittelgebirgsflusses ist dann angenehm warm und lädt an vielen Stellen zum Baden ein. Ein guter Einstieg in die Strecke bietet sich in dem kleinen Städtchen Ganges an (genaueres siehe Karte): neben der zweiten – weiter flussabwärts  gelegenen    Brücke gut zugängig und direkt neben einem kleinen Parkplatz. Einmal auf dem Wasser empfängt einen der im Sommer gutmütige Herault. Es geht vorbei an Laroque – einem kleinen typisch südfranzösischen Dörfchen. Hier gilt es die erste Herausforderung zu meistern, einen Höhenunterschied von etwa zwei Metern auf einer sehr breiten Betonrutschbahn,

 

 

 

 

 

Bremer

 

 

 

 

 

 

 

Paddelsport

 

 

 

 

 

 

 

e.V. von 1924

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

 

 

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Laroque

 

 

 

 

 

Kanusport

 

 

die in der Mitte befahren, auch für Anfänger keine größeren Probleme bereitet. Der Platz direkt unterhalb der Rutsche bietet sich für eine kleine Rast mit angenehmem Blick auf Laroque an – wer nach dieser kurzen Teilstrecke schon Lust auf eine Pause hat.

 

 

 

 

 

Kanutourentips

 

 

 

 

 

 

 

Der Pirat

 

 

 

 

 

 

 

Kaufe & Verkaufe

 

 

Weiter auf dem Herault kommt nun das wohl schönste Teilstück zwischen den vierhundert Meter hohen Hügeln und schroff abfallenden Felswänden, wo sich auch die berühmte Grotte des Demoiselles befindet. Aber auch die weitere Strecke ist an Schönheit kaum zu überbieten, vorbei am kleinen Ort St-Bauzille. Das folgende – zwischen kleineren Bergen gelegen – Stück ist dann wieder, mit von Zeit zu Zeit kleinen Stromschwellen (die aber keine größeren Schwierigkeiten bergen dürften), angenehm. Etwas komplizierter wird es nur an einer kurzen Stelle, an der auch einige etwas rasantere Stromschwellen zu meistern sind. Wer um die Trockenheit seiner Ausrüstung bangt, sollte lieber umtragen, sonst aber ist diese Stelle ein spaßmachendes Muss. Der weitere Verlauf ist dann eher wieder ruhiger. Wem die Tour für den ersten Tag reicht, dem bietet sich auf dem rechten Ufer – etwa kurz vor St-Etienne-d’Issensac (wo eine historische Steinbrücke über den Herault führt) eine gute Möglichkeit zum Zelten. Aller Wahrscheinlichkeit nach  auch  aktuell  mit  Schildern  markiert.  Aber wer an dieser Stelle noch weiter will, sei gewarnt: Etwas weiter befindet sich ein Elektrizitätswerk, das zwar auch auf dem Wasser zu umfahren ist, doch ist davon dringend abzuraten! Lieber umtragen. WEITER...

 

 

 

 

 

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